Hauptversammlung des Fördervereins

17.11.2008, 19:30 Uhr

An diesem Montagabend fand die jährliche Hauptversammlung des Fördervereins der Feuerwehr Stadt Oppenheim e.V. statt.
Trotz der regelgerechten Einladung, zwei Wochen zuvor in der allgemeinen Zeitung und drei Wochen vorher auf der Internetseite der Wehr, kamen nur wenige Mitglieder.
Die Entscheidungen welche der Vorstand in einer Sitzung vor der Hauptversammlung getroffen hatte, waren dafür aber umso größer. Da schon wieder drei Jahre vergangen waren musste der Vorstand neu gewählt werden. Durch die gute und entschlossene Zusammenarbeit zum Wohle der Wehr, fiel die Entscheidung der Anwesenden für den alten Vorstand, der sich geschlossen noch einmal aufstellen ließ, nicht schwer. Einstimmig, natürlich unter Enthaltung der Betroffenen, wurde der Vorstand in seinem Amt bestätigt. Nach dem organisatorischen Teil folgten die Bekanntgabe der Beschlüsse des alten und neuen Vorstands, sowie die Vor- und Anträge der Mitglieder. Im nächsten Jahr feiert die Jugendfeuerwehr der Stadt ihr 25jähriges Bestehen. Für dieses Jubiläum sicherte der Verein seine Unterstützungen, im benötigten Maße zu. Außerdem wurden für die neuen Jugendfeuerwehrmitglieder zehn neue Einsatzparka beschlossen. Dieser Posten ist in den letzten Jahren immer im "Beschaffungsplan" des Vereins gewesen, damit der Nachwuchs ordentliche und vor allem sichere Jacken für alle Jahreszeiten hat.
Sicherheit ist mittlerweile die inoffizielle Hauptaufgabe des Fördervereins und so beschlossen die anwesenden Vereinsmitglieder die Anschaffung einer Rückfahrkamera und Frontblitzer für das TSF. Außerdem wird der Verein Heckwarnbalken im Stile der Tri-Blitze bzw Aerosticks für die beiden großen Löschfahrzeuge kaufen. Mit diesen drei Anschaffungen kann der Verein mit einem Schlag für eine massive Erhöhung der Sichtbarkeit, der Fahrzeuge, im Straßenverkehr sorgen und somit für einen riesigen Gewinn an Sicherheit für die Einsatzkräfte.
Des weiteren beschloss die Runde die Beschaffung einer Übungspuppe für die Einsatzabteilung. Es soll eine spezielle Puppe beschafft werden, welche nicht brennbar und schwimmfähig ist. Obendrein soll diese Puppe auch Stürze aus großer Höhe aushalten. Diese Eigenschaften machen es möglich die Puppe für alle Einheiten, die Aktiven im normalen Übungsdienst, die Höhensicherer, die Bootsführer und die Sanitäter einzusetzen.
Unter dem Punkt Verschiedenes dankte der stellvertretenden Wehrführer, den Freunden vom Förderverein für die mannigfaltige Unterstützung bei der Anschaffung bzw dem Ausbau des GW-Hochwassers. Ohne den Förderverein wäre die Anschaffung nicht möglich gewesen!


Fazit: Alles in allem sorgte der, vom Kassenprüferteam entlastete Vorstand zusammen mit den Mitglieder für einige wichtige Beschlüsse und Investitionen in die Zukunft der gesamten Wehr.

Informationen:

Personen: 14 (Oppenheim)

Dauer: 1.5 h

Klassifizierung: SL

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