Stand der Dinge bei den Katastrophenschutzagreggaten

30.01.2009, 18:30 Uhr

Die ganze Woche schon kümmert sich Kurt um die Anpassungen der neuen Aggregatanhänger für den Katastrophenschutz. Da einige Einstellungen und Ausführungen noch nicht perfekt funktionieren bzw. auf den schweren Feuerwehrdienst zugeschnitten sind, kümmert sich Kurt um die Aufnahme in eine Ausbesserungsliste und die Verbesserungen die außerhalb einer Werkstatt vorgenommen werden können. Bei diesen Arbeiten steht er immer in regem E-mail- und Telefonkontakt mit unserem Wehrleiter Edwin Mader, der das Projekt auf Verbandsgemeindeebene leitet. Die größeren Anpassungen übernimmt später bei allen drei Aggregaten eine Fachfirma.
Das Einspeisen der Feuerwache, was im Ernstfall Hauptaufgabe eines Aggregates ist, wurde zu Testzwecken schon vorgenommen und funktioniert, nach einigen Einstellungsänderungen auch schon eingeschränkt.
Die Beleuchtung bzw. der Lichtmast der Anhänger funktioniert aber schon tadellos. Davon konnte sich ein Kamerad am Freitagabend überzeugen. Unsere Powermoon-Lichtballons funktionieren, im Gegensatz zu anderen Versionen der Firma, ohne ein Gebläse. Der Beleuchterstoff, der ein blendfreies und fast schattenfreies Licht erzeugt, ist um ein Leuchtmittel gespannt und benötigt somit kein Gebläse, welches den Ballon in seiner Form hält. Da die Ballons nur auf den Anhängern betrieben werden können, konnten die kompletten Möglichkeiten der Ausleuchtung, mit den Geräten, leider noch nicht ausprobiert werden. Das Licht selbst war aber sehr beeindruckend und übertraf die Beleuchtung der Halle um ein vielfaches.

FAZIT: Diese Beleuchtungsgeräte sollten eigentlich, bedingt durch ihre unglaubliche Lichtleistung und den einfachen Aufbau, auf jedes Standartfahrzeug gehören. Obendrein sparen sie jede Menge Energie. Da sie erheblich mehr Licht mit der gleichen Leistungsaufnahme, wie normale Scheinwerfer erzeugen.

Informationen:

Personen: 2 (Oppenheim)

Dauer: 8.5 h

Klassifizierung: M

Arbeitseinsatz
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