Traumaversorgung mit Stifneck, Spineboard und Seitenlage

26.04.2010, 19:00 Uhr

An diesem Abend trafen sich die Sanitäter der Oppenheimer Feuerwehr in der Hauptfeuerwache. An diesem Abend stand noch einmal die Traumaversorgung auf dem Plan.
Die Männer übten noch einmal das korrekte anlegen des Stifnecks sowie die beiden verschiedenen Versionen der Stabilen Seitenlage. Hierbei probierten sie auch noch einmal aus, welche der beiden Seitenlage sich für Patienten mit Halswirbelsäulenverletzungen sich am besten anbietet. Bei der „neuen“ stabilen Seitenlage hängt der Kopf zu frei in der Luft, so die einhellige Meinung der Verletztendarsteller, während bei der „alten“ stabilen Seitenlage der Kopf sehr stabil und gesichert aufliegt. Feststeht auf jeden Fall beide Versionen sind richtig, wobei sich der versiertere Laie aussuchen kann, welche Seitenlage er seinem Patienten angedeihen lässt und ob nicht eine vielleicht noch etwas besser als die andere ist.
Am Ende des Treffens übten die Männer noch einmal das richtige und schonende auflagern des Patienten auf das Spineboard.

Informationen:

Personen: 4 (Oppenheim)

Dauer: 2.5 h

Klassifizierung: ÜB

Übung
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